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Farblicht und ihre Wirkung

 

Farblichttherapie ist keine Neuzeitliche Erfindung. Bereits im alten Ägypten gab es Tempel als sogenannte Farbräume. Sieben Räume in denen sich die Lichtbrechung der Sonne in verschiedenen Farben darstellte. Damals wusste man schon, dass Farben eine Heilwirkung besitzen und man nutzte sie um die Menschen in den entsprechenden Farbräumen zu behandeln. Isaak Newton war einer der ersten, der sich mit der Frage beschäftigte, was ist Licht und was ist Farbe. Mitte des 17. Jahrhunderts fand er heraus, dass das Sonnenlicht nicht weiß ist wie es erscheint, sondern aus sieben Spektralfarben besteht. Nämlich den Regenbogenfarben.

 

Farben waren bei den Griechen der Antike, im alten China oder Indien und anderen Hochkulturen ein fester Teil in deren Gesundheits- und Heilwissen. Auch Johann Wolfgang von Goethe beschäftigte die Frage nach Licht und Farbe. Er verfasste sogar eine sehr umfangreiche Abhandlung dazu die im Jahre 1810 erschienen ist. Ebenso bewies Albert Einstein, dass die Spektralfarben aus einzelnen Energiepaketen, den sogenannten Photonen, bestehen.

 

Der indische Farblicht-Forscher Dinshah Ghadiali vergleicht den Körper mit einem Prisma. Die Zellen spalten das Licht in seine Grundteile auf und verwerten die Lichtenergie, die für ihr energetisches Gleichgewicht benötigt wird. Lebende Zellen senden im Normalfall einen beständigen Photonenfluss aus. Wenn ein Virus in die Zelle eindringt, verändert sich dieser Fluss.

 

„Zellen, die von unterschiedlichen Krankheiten oder Aggressoren attackiert werden, weisen unterschiedliche Strahlungseigenschaften auf“ (russischer Wissenschaftlicher Semjon P. Schurin)

 

Forscher in aller Welt bestätigen in zahllosen Experimenten, dass Körperzellen Licht abgeben. Es scheint, dass dieses Licht eine Art Funkverkehr unterhält, dessen Signale mit weit größerer Geschwindigkeit und Effizienz Informationen im Organismus von Pflanze, Tier und Mensch weitergeben und biologische Prozesse steuern können, als dies über biochemische Kanäle möglich ist. 

 

Die Farbtherapie macht sich zu Nutze, dass durch die Resonanz der Farbschwingungen mit der Eigenfrequenz der Körperzellen unterschiedliche Prozesse im Körper, sei es Mensch oder Tier, angeregt werden. Farben sind also Träger oder Übermittler von energetischen Informationen. Der Mensch oder das Tier nimmt die Farben über das Auge bzw. durch die Haut auf. Sowohl körperliches als auch seelisches Wohlbefinden können durch diese Farbschwingungen beeinflusst werden.

 

Denken wir an die Wintermonate, wenn die Tage kürzer werden und nur selten die Sonne scheint, wie wir krankheitsanfälliger und weniger Agiler als in den Sommermonaten werden. Noch im alten Jahrhundert verbrachten die Menschen mehr Zeit im Freien. Sie nutzten das Tageslicht für ihre Tätigkeiten, während in der heutigen Zeit etwa nur noch 10% der Menschen ihre Zeit im Freien verbringen und die restliche Zeit unter künstlichem Licht. Selbst ein Großteil unserer Nahrung wird unter künstlichem Licht gezogen. Das bedeutet, dass wir in Bezug auf Licht ziemlich chronisch „unterernährt“ sind. Und dies gilt nicht nur für uns Menschen, auch unsere Pferde haben Defizite in Bezug auf Licht. Jedenfalls die, die nicht in Offenställen leben.

 

Das natürlichste Licht kommt aus der Sonne. Bei der Photosynthese der Pflanzen wird die Energie des Lichts in chemischen Verbindungen gespeichert. Umgekehrt können Organismen wie das Glühwürmchen selbst Licht erzeugen. Das Sonnenlicht steuert unsere Lebensenergie sowie auch den Lebensrhythmus unserer Tiere. Pferde wechseln nicht ihr Sommerfell ins Winterfell anhand der abnehmenden Wärme sondern anhand der abnehmenden Sonne, ebenso umgekehrt findet der Fellwechsel im Frühjahr statt. Auch die Anpaarung erfolgt mit zunehmender Helligkeit. 

 

Die Bio-Energetic-Scan & Therapy (BEST) Box arbeitet als energetische Heilverfahren mit den körpereigenen Frequenzen (Schwingungen) des Menschen/Pferdes/Hundes. Aus der Biophysik wissen wir, dass die biochemischen Vorgänge im Körper von einem elektromagnetischen Energiefeld gesteuert werden. Dieses Energiefeld umhüllt und durchdringt Tier und Mensch.

 

Licht kann man sich als einen Strom von winzigen Energieportionen, den Photonen, vorstellen. Die Forschung hat gezeigt, dass die DNA eine Art „elektromagnetische Antenne“ ist, die Informationen aufnimmt, um sie in unseren Zellen weiterzugeben. Photonen halten die Kommunikation zwischen allen Lebewesen und den Zellen eines Lebewesens aufrecht, indem sie phasenstabiles, d.h. sehr gleichmäßiges und ruhiges Licht abstrahlen, das je nachdem, in welchem Zustand die Zelle ist, stärker oder schwächer leuchtet.

 

In den aktuellen Forschungen werden Farben als elektromagnetische Lichtschwingungen mit verschiedenen Wellenlängen und Frequenzen beschrieben. Wellenlängenbereiche werden verschluckt oder zurückgeworfen, wenn gewisse Wellen einer Lichtquelle auf eine Oberfläche treffen. Hieraus ergeben sich von Rot über Grün bis hin zu Violett Lichtschwingungen der Spektralfarben. Dies ist der Grund, warum man mit Farben eine erhebliche Wirkung auf das Schwingungsverhalten aller organischen Zellen ausüben kann. 

 

Die Haut ist also in der Lage Farbschwingungen aufzunehmen und deren Wirkung an das Innere des Körpers weiterzuleiten. Mittlerweile wird in vielen Wellnessanlagen diese positive Wirkung auf uns Menschen umgesetzt. Wir können bei wechselndem Farblicht entspannen und regenerieren. Und warum soll etwas, das uns Menschen offensichtlich guttut, nicht auch für unsere Vierbeiner eine Wohltat sein? Natürlich gibt es die Zweifler unter uns, die das ganze in die Esoterische Ecke abschieben wollen und glauben, dass das nur wirken kann, wenn man daran glaubt. Aber Tiere sind hier ein verlässlicher Partner, die geben sofort eine Rückmeldung ab ob ihnen etwas angenehm oder nicht ist. Ihnen kann man nicht erklären „du musst nur daran glauben!“

 

Anfang unseres Jahrhunderts wurde von Albert Einstein am Max-Planck-Institut die Theorie aufgestellt, dass sich Licht aus winzigen Energiepaketen (Quanten) zusammensetzt, die von Materien aufgenommen und wieder abgegeben werden. Licht hat sowohl Teilchen-, wie auch Wellenaspekt. Es hängt von der Art der Messung ab, ob Licht sich als Teilchen (Photon) oder als Welle zeigt. Ein Teilchen ist definitionsgemäß etwas Lokalisiertes, sozusagen eine auf einen Punkt zusammengeschrumpfte Welle, während die Welle sich gerade durch ihre räumliche Ausdehnung auszeichnet.

 

Sowohl Photonen-Energiezufuhr als auch das gesamte Frequenzangebot von sichtbaren Farbstrahlen bieten hier eine hervorragende Maßnahme, denn jede Veränderung einer Schwingung/Frequenz löst eine Kettenreaktion von Schwingungen und Schwingungsveränderung aus. Farblicht kann eine positive Resonanzwirkung auf Zellen ausüben und das Übergreifen falscher Schwingungspotenziale auf die Umgebung verhindern. 

Photon

 

Ein Leben ohne ein atmosphärisches Umfeld wäre nicht möglich. Gesundheit und Leben sind von der Sonne abhängig. Klimaveränderungen, Stress oder eine Beeinflussung von Umweltgiften bringen die Ordnung unseres Regulierungsmechanismus im Körper durcheinander und können somit diese Ordnung nicht aufrechterhalten. Energieblockaden wie Schmerz, Krankheit oder sonstige Unpässlichkeiten sind die Folge daraus. Die notwendige Kommunikation der Zellen untereinander ist gestört.

 

Gesundheit ist im engsten Sinn die Abwesenheit von Krankheit. Je höher der Leistungsanspruch ist, umso stärker wirken sich schon kleine Beschwerden umfassend auf die Leistungsfähigkeit aus. Wie belastbar ein Organismus ist, hängt von vielen Faktoren ab. Regenerationsfähigkeit, Zustand des Immunsystems, Aktivitätslevel des Stoffwechsels oder die Mobilisierbarkeit der Selbstheilungskräfte.

 

Sind die Energiezentren ausbalanciert und harmonisiert, ist der Körper gesund. Blockaden entstehen zuerst im energetischen Feld und manifestieren sich dann nach einer Zeit in körperlichen Problemen. Die Bioenergetik greift diese Erkenntnisse auf wissenschaftliche Weise auf. Äußerliche Symptome können nichtsichtbare Ursachen haben. Disharmonien in den Energiefeldern können Hinweise dafür geben. 

Die sieben Energiezentren
Die sieben Energiezentren

 

Ein gesundes Pferd ist das Fundament für jedes sportliche Training. Ist die Gesundheit sichergestellt, hat das Training zum Ziel, die Belastung kontinuierlich an die Leistungsgrenze und darüber hinaus zu bringen. Aus der Bio-Energie wissen wir, dass hier zwei Bereiche eng miteinander verwoben sind.

 

Licht ist ein Informationsträger in unseren Körperzellen. Sie nehmen Licht auf, bewahren es und geben es wieder ab. Lichtquanten einer Strahlung, die aus Lebenden Zellen kommen, bezeichnet man als Biophotonen. Die Leuchtkraft der Biophotonen sind 10 hoch 18 mal schwächer als das Tageslicht. 

 

Das Photon (von griechisch phòtos „Licht“) ist die kleinste Menge an elektromagnetischer Strahlung einer bestimmten Frequenz, auch Lichtquant oder Lichtteilchen. Jedes Photon besitzt Energie und bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit. Ihm kann eine Masse und ein Impuls zugeordnet werden. Photonen entstehen in der Atomhülle durch „Quantensprünge“.

 

Kranke Zellen geben kein Licht weiter. Normale, gesunde Körperzellen strahlen einen mehr oder weniger konstanten Strom von Photonen aus. Dringt z.B. ein Virus in eine Zelle ein, verändert sich die Ausstrahlung und klingt langsam ab. Photonen bilden das elektromagnetische Spektrum und sie treiben die Prozesse im Körper an, zudem können sie unterschiedliche Frequenzen mit unterschiedlichen Auswirkungen haben.

 

Forscher wie der deutsche Biophysiker Prof. Dr. Fritz A, Popp, der russische Biologe Alexander Gawrilowitsch Gurwitsch haben Photonen untersucht und herausgefunden, dass sie sowohl Wellen- als auch Teilchen-Eigenschaften haben und hauptsächlich über das Auge aufgenommen in den Körper gelangen. Über das Auge wird Licht in elektrochemische Impulse, die vom Gehirn interpretiert werden können, in die kristalline Matrix oder das „faseroptische“ Netzwerk des Körpers übersetzt. Indem es sich in der Retina von den Stäbchen und Zapfen zu einer anderen Ansammlung von Zellen bewegt, den Müllerzellen, hat das Licht Zugriff auf die Kristallmatrix des Körpers, über die es jeden Teil des Körpers erreicht.

 

Das Biophotonenfeld ermöglicht die Kommunikation zwischen Zellen und nimmt auf diverse regulierende Prozesse im Körper Einfluss. Eine Erklärung hierfür liefert inzwischen die moderne Biophotonenforschung mit dem Nachweis, dass die Zellen aller Lebewesen elektromagnetische Schwingungen ausstrahlen. Neben sichtbarem Licht handelt es sich hierbei vor allem um Mikrowellen. Über diese sog. Biophotonen kommunizieren die Zellen regelrecht miteinander, wobei die Intensität in etwa der einer Kerzenflamme entspricht, die man aus einer Entfernung von 25 km betrachtet. Die elektromagnetische Energie und die Biophotonenenergie können kohärent oder nicht kohärent sein. Kohärent bedeutet eine optimale Synchronisierung der Rhythmen von Herzschlag, Atmung und Blutdruck. 

 

In Telefonkabeln wirkt das Licht als Informationsträger. Licht wird digital in Lichtimpulse chiffriert, über ein Glasfaserkabel geschickt und am Zielort in der Sprache des Anrufers zurück gewandelt. Daher kann man sagen, Licht unterhält eine Art Funkverkehr, dessen Signale mit weit größerer Geschwindigkeit und Effizienz Informationen im Organismus von Pflanze, Mensch und Tier weitergeben und steuern können, als dies über biochemische Kanäle möglich ist. In unterschiedlichen Wellenlängen hat Licht auch unterschiedliche Eindringtiefen. Lichteinwirkungen haben eine direkte Wirkung auf die Körperzellen, deren bioenergetisches Potenzial die Materie in einem Spannungszustand hält, der die normalen Lebensfunktionen gewährleistet.

 

„Auf ein für den Körper nützliches Signal reagiert der Körper in Bruchteilen von einer Sekunde, weil er mit den Frequenzen in Resonanz kommt“ (Informative Medizin, 1999 Dr. W. Ludwig)

 

Der Körper ist nur dann vital und leistungsfähig, wenn innerhalb seiner Grenzen ganz bestimmte, lebensnotwendige Bedingungen gegeben sind. Das elektromagnetische Spektrum beginnt mit den Radiowellen, die eine niedrige Frequenz und lange Wellen haben. Gefolgt von den infraroten Strahlen, das sichtbare Licht, dem ultravioletten Licht, also den Röntgenstrahlen, den Gammastrahlen und kosmischen Strahlen. In dieser Reihenfolge werden die Wellenlängen immer kürzer und die Frequenz höher. Die kosmischen Strahlen haben die kürzeste Wellenlänge und die höchste Frequenz. Die Wellenlänge des sichtbaren Lichts entspricht der Wellenlänge der Sonnenstrahlen, wenn sie bei max. Kraft auf die Erde treffen. Diese Wellenlänge liegt zwischen 380-780 nm, wobei 1 Nanometer ein Milliardstel Meter ist. Sonnenstrahlen haben einen Doppelcharakter. Sie sich sichtbar als Licht oder Farbe und gleichzeitig fühlbar als Wärme und Energie. 

 

Ultraviolettes Licht liegt unterhalb 380 nm und infrarotes Licht oberhalb 780 nm. Aber auch Funk-, Radar-, Mikrowellen sowie Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen. Das bedeutet, eine Lichtwelle unterscheidet sich von einer Radio- oder Mikrowelle nicht in ihrer Natur, sondern nur in der Wellenlänge bzw. Frequenz sowie in der Amplitude. Licht ist somit nur ein kleiner Teil des Spektrums elektromagnetischer Strahlung. Je länger die Lichtquelle ist, desto besser kann sie in die Haut eindringen. Die Physiker James Maxwell und Heinrich Hertz wiesen im 19. Jahrhundert nach, dass Licht eine elektromagnetische Welle ist, wobei sich eine elektromagnetische Welle mit der sogenannten Lichtgeschwindigkeit von ca. 300.000 km/s im luftleeren Raum ausbreiten kann. Durch die Quantenphysik (Doppelspaltexperiment) wurde nachgewiesen, dass Licht nicht nur Wellencharakter hat, sondern sich auch wie Teilchen benehmen kann.

 

Lichtschwingungen bzw. deren räumliche Ausbreitungen in Form von Wellen werden vom Auge als physikalische Reize wahrgenommen, die zu Nervenimpulsen umgewandelt und zum Gehirn weitergeleitet werden, wo sie Reaktionen auslösen. Es konnte belegt werden, dass die über die Augen empfundenen Farben die Gehirnstrukturen und auch das Wohlbefinden beeinflussen. Ein offenbar ganz anderes Prinzip scheint den Effekten zugrunde zu liegen, die bei der Bestrahlung der Körperoberfläche mit farbigem Licht erzielt werden können.

 

Lichtstrahlung entsteht durch Energieabgabe vieler angeregter Atome. Elektronen springen aus kernferneren Bahnen auf kernnähere Bahnen zurück, senden je ein Lichtquant aus und werden dadurch energieärmer. Einen solchen Rücksprung bei einem einzelnen Atom bezeichnet man auch als Quantensprung. Erst die Summe sehr vieler Lichtquanten ergibt einen sichtbaren Lichteffekt. Da es eine Menge unterschiedlicher Elektronenbahnen gibt, sind die Quantensprünge verschieden voneinander. Hieraus erklärt sich auch, dass Licht der verschiedenen Farben mit verschiedenen Frequenzen entstehen. 

 

Wenn wir vom Energiefluss im Körper und ausgewogenen Energiefeldern sprechen, sind damit komplexe biochemisch, physikalische und feinstoffliche Prozesse zusammengefasst. Die Anwendungen in der EQUUSIR BEST BOX wirken sowohl auf wichtige Stoffwechselprozesse wie auch auf die Steuerung durch das zentrale Nervensystem. Die hochwertige und gezielte Energiezufuhr geschieht in unterschiedlichen Energieformen, zusammenstellt aus den individuellen Ergebnissen des Initial-Scans.

 

Das heißt, Licht wirkt Form bildend und Kraft fördernd. Eine Information führt zum „in Form bringen“, zum Erzeugen einer Struktur, die vorher nicht vorhanden war. Wie wir wissen, bringt Licht Pflanzen und Lebewesen in Form. Licht wirkt innerhalb biologischer Systeme ordnend und jede Schwingung und jede Frequenz bedeuten eine spezifische Information. Wenn eine Schwingung auf Wasser einwirkt, bildet sich in dem betreffenden Segment ein spezifisches Muster, eine entsprechende Form.

 

Im Zellkern dirigiert die DNS Doppelhelix durch Verwindung. Licht und Farbstrahlen beeinflussen die Verwindungen. Prof. Dr. Fritz Popp zeigt durch Untersuchungen, dass die DNA nicht nur chemisch funktioniert, wie eine alteingeführte Theorie besagt, sondern auch auf einer Ebene darüber. Sie ist im Grunde genommen ein Speicher des Lichts und eine Quelle der Biophotonenemission. Weiterhin behauptet er auch, dass der Körper sogar von einem Lichtfeld umgeben ist und dass die DNA auf die verschiedenen elektromagnetischen Frequenzen in diesem Feld antwortet und mit ihnen interagiert.

 

Einem russischen Forscherteam gelang in mehrjähriger Arbeit der Nachweis, dass es im menschlichen Körper Leitungsbahnen für Licht gibt, die exakt dem Verlauf der Meridiane in der Traditionellen Chinesischen Medizin entsprechen. Demnach ist farbiges Licht tatsächlich in der Lage, Informationen in den Körper einzuschleusen und Disharmonien auf der energetischen Ebene auszugleichen. 

 

Farben sind keine physikalische Größe, sondern ein physiologisches Phänomen, ein Produkt der Sinneswahrnehmung des Sehsinns aufgrund der wahrgenommenen Schwingung und Energie des Lichts. Trifft eine elektromagnetische Welle mit einer Wellenlänge innerhalb des Bereiches des sichtbaren Lichts auf das Auge, so verarbeitet das Gehirn den ausgelösten Farbreiz zu einer Farbempfindung. Die elektromagnetische Welle mit einer bestimmten Frequenz ist physikalisch eindeutig festzulegen, die gesehene Farbe jedoch ist ein empfundener Sinnesreiz. Ohne Licht wäre alles schwarz. Wenn aber etwas von Licht bestrahlt wird, kommt es auf das Absorptions- und Reflexionsvermögen an. Physikalisch betrachtet hat beispielsweise die Blüte des Löwenzahns keine Farbe, wird sie aber vom Sonnenlicht beschienen und empfinden wir die Blüte als Gelb, weil sie die gelben Anteile des Lichtgemischs reflektiert und die übrigen Anteile absorbiert.

 

Der physische Körper und seine DNA sind für ihre Gesundheit vom Licht abhängig – wobei bestimmte Arten von Licht Probleme verursachen, während andere wohltuend und heilend sind. 

 

Die Wirkung, die farbiges Licht bei der Bestrahlung der Körperoberfläche hervorruft, beruht auf einem vollkommen anderen Prinzip als der psychologische Einfluss, den das Betrachten farbiger Gegenstände ausübt. Farbenergien üben auf unseren Organismus einen chemischen Einfluss aus, wobei es zu einer erhöhten Stickstoffausscheidung und zu einer Steigerung der Verbrennungsvorgänge und des Stoffwechsels des Körpers kommt. Farbe animiert den Organismus fehlende Energie selbst zu erzeugen. Es stimuliert die verschiedenen Areale des Gehirns dieses wiederum alle Organe und Muskeln steuert und mit dem Nerven- und Hormonsystem vernetzt sind. Die übergeordneten Hormondrüsen – Hypothalamus und Hypophyse schütten biochemische Signal- und Botenstoffe (Hormone) aus und regeln damit das Wachstum, den Stoffwechsel, die Verdauung, den Tag-Nacht-Rhythmus und die Paarungsbereitschaft sowie die Psyche und die Emotionen.

 

Auf der körperlichen Ebene können Nervosität, Immunschwäche, Hauterkrankungen, Schmerzen, Koliken, Rücken- und Gelenkprobleme und Verletzungen therapeutisch unterstützt werden. Außerdem kann z.B. grünes Farblicht maßgeblich zur Heilung von Wunden beitragen.

 

Auf der psychischen Ebene nimmt sie ein Einfluss auf Unruhe-Zustände, Schreckhaftigkeit, mangelndes Konzentrationsvermögen, Leistungsschwäche, Depressionen oder mangelndes Selbstbewusstsein und sorgt für Ausgeglichenheit und Entspannung nach jeder Art von Stress. 

 

Hierbei spielen unter anderem Cytochrome, eine Form von Enzymen, eine wichtige Rolle. Man findet sie in jeder Zelle, die bei der Zellatmung oder bei chemischen Vorgängen Sauerstoff benötigt. Sie transportieren Elektronen und wirken als Katalysator. Es gibt verschiedene Typen von Cytochromen, wobei der Typ C zum Beispiel ein Protein aus etwa 100 Aminosäuren ist. Cytochrome werden auch Zellfarbstoff oder „farbige Enzyme“ genannt, man unterscheidet sie nach ihren charakteristischen Licht-Absorptionsspektren. In den Cytochromen kommt Farblicht in reiner Form vor. Jede Farbe hat ihre eigene Schwingungsfrequenz und Information. Wirkt nun Farblicht in der richtigen Frequenz auf eine gestörte oder irritierte Zelle, so kann die Kommunikation innerhalb der Zelle und mit ihrer Umgebung reguliert werden, wodurch Farblicht, richtig angewendet, Regenerationsprozesse positiv beeinflussen kann.

 

Nach Prof. Dr. Popp haben nicht nur die Augen, sondern auch andere Zellen Farbrezeptoren, die die Aufnahmefähigkeit für Farben bei Bedarf selektiv steigern können. Körperzellen strahlen Licht aus und erzeugen ein Feld von elektromagnetischen Wellen, das den gesamten Körper durchdringt. Mit der richtigen Farbe können passende Informationen in den Körper gestrahlt werden.

 

Energie ist Energie und ist kräftigend. Schlechte Lichtbedingungen, denaturierte Nahrung, künstliches Licht, Elektrosmog, Stress usw. können den Körper und auch die Farbschwingung der Zellen schwächen, was langfristig zu Symptomen führen kann. Die Wellenlängen der einzelnen Farben in Lichtform kann genutzt werden, um den Körper zu beeinflussen und ihn damit zur Harmonisierung und zum Ausgleich bestimmter Disharmonien anzuregen. Monochromatisches Licht.

 

Weißes Sonnenlicht enthält sämtliche Spektralfarben im sichtbaren Bereich. Man spricht von einem kontinuierlichen Farbspektrum. Eine einzelne Spektralfarbe mit einer ganz bestimmten Wellenlänge lässt sich am besten mit Leuchtdioden oder Lasern erzeugen, dem sogenannten monochromatischen Licht, also Licht nur einer Frequenz. Wobei in der Natur eigentlich keine einzelne Spektralfarbe, sondern immer Mischungen zu sehen sind. 

 

ROT – Farbe der Stärke, wirkt tonisierend auf Akupunkturpunkte und Meridiane, aktiviert und stärkt. Durchbluntungsfördernd und gefäßerweiternd.

 

ORANGE – Die Farbe für Freude und Lebensenergie. Orange wirkt inspirierend, anregend und aufheiternd. Es vermittelt uns das Gefühl von emotionaler Geborgenheit und geistiger Vitalität. Orange fördert die Reinigung des Körpers und unterstützt alle Stoffwechselprozesse.

 

GELB – Die gelbe Farbe bringt alles zum Fließen. Ob Lebensenergie, Körpersäfte oder Gedanken. Mit dieser Farbschwingung ist es möglich, Frohsinn, Aufgeschlossenheit und Leichtigkeit in unseren Alltag zu zaubern. Körperlich wirkt sich Gelb besonders positiv auf das Lymphsystem aus

 

GRÜN – Grün steht für die Mitte, für Ausgleich, Beständigkeit und Stabilität. Dieses Farbschwingung revitalisiert und gleicht alle Energien aus, kann jeden Meridian öffnen.

 

BLAU – Blau wirkt allgemein beruhigend, schmerzstillend, kühlend und ableitend. Im psychischen Bereich schenkt diese Farbschwingung tiefe Entspannung, Erholung sowie geistige und emotionale Klarheit. Körperlich wie geistig lindert Blau besonders Symptome, die durch erhöhten Stress hervorgerufen werden.

 

VIOLETT – Diese Farbschwingung ermöglicht Körper und Geist wieder in Harmonie zu kommen und fördert die Regeneration auf allen Ebenen. Wirkt auf das Unterbewusstsein.

 

MAGENTA – verkörpert Idealismus, Ordnung und Mitgefühl. Hat aber auch etwas von Snobismus und Dominanz. Magenta ist eine Schutzfarbe und wird als „Erste-Hilfe“ bei körperlichem und seelischem Schock eingesetzt. Sie gibt innere Freiheit und vermittelt Sicherheit. 

 

Quellenangaben: Der Energiekörper des Menschen: Handbuch der feinstofflichen Anatomie von Cyndi Dale, Juliane Molitor, Lotos-Verlag.  Farblichttherapie für Pferde: Praxis der Farbpunktur von Dieter Mahlstedt, Sonntag-Verlag.